Entdeckungsreisen
In unserer Rubrik Entdeckungsreisen berichten wir über Klöster und Klostergärten, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, oder bereits aufgegeben wurden. Es ist ein kleiner Blick über den Gartenzaun. Ein wenig flüchtig. Von Neugierde getrieben. Mit dem Blick fürs Schöne. Ganz so, wie es auf Reisen geschieht.
Das dem Menschen zubestimmte Wirken aber ist: Lieben und Erkennen.
Meister Eckehart
Von vielen grossen und bedeutsamen Klöstern ist im Laufe der Geschichte nicht viel mehr übrig geblieben als Ruinen und Ortschaften, die ihren Namen tragen. Die Sehnsucht der Menschen nach Orten der Ruhe, der Mystik, des Gebets und einer tiefen Zuwendung zu spirituellen Wirken, hält die Erinnerung an längst aufgegebene Klosteranlagen wach. Die Bewahrung und die Neuanlage ihrer Gärten zeugen davon, auch wenn in den meisten Fällen der museale Charakter überwiegt.

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Abbaye Hautecombe
Das Märchenschloss über dem Lac du Bourget Wie im Märchen Dornröschen umgibt sich die Abtei auf dem Vorsprung über dem See mit dem Nimbus des Uneinnehmbaren. Rosen, wehrhafte Rosen sollten es sein, die den Besucher des Klosters erwarten. Wie die böse Königin im Märchen verlangt die Abtei einen Preis, um Einlass zum für den Besucher…
Heilkräuter und Pflanzen in den Kostergärten
Die vielzitierte Klostermedizin basiert zu einem grossen Teil auf der Heilkraft von Pflanzen und Kräutern. Für die Klosterapotheken waren die Kräutergärten die Quellen für Drogen und Heilmittel. Ihren Nutzen und ihre Bedeutung haben sie bis heute nicht eingebüsst.















