Ein typischer Klostergarten ernährt die Gemeinschaft und befindet sich innerhalb der Klostermauern.
Arbeiten und Beten sah der Heilige Benedikt für das monastische Leben vor. DIe Zisterzienser belebten das Prinzip von Neuem.

Ein Garten fürs Kloster

Obst, Gemüse und Kräuter. Das alles wächst im Klostergarten der Zisterzienser von Langwaden. Es ist ein Klostergarten ganz im Sinne der Benediktusregel. Alles wächst innerhalb der Klostermauern. Und alles was im Klostergarten wächst, dient der Versorgung der Gemeinschaft. Es ist ein weiter Garten mit Obstbäumen verschiedener Sorten, Beerenobststräucher und grosse Beete fürs Gemüse verbirgt sich hinter dem hölzernen Tor. Die fleissigen Gärtner haben Besucher gern. Sie bitten höflich, die Privatsphäre der Mönche zu respektieren. Sie bewirtschaften vor fremden Blicken verborgen die Flächen direkt am Haus. Die Bewirtschaftung ist Bio. Da wachsen auf den Brachflächen Beikräuter und blühen bunt vor sich hin. Im Kiosk am Eingang kann käuflich erworben werden, was im Klostergarten gerade wächst und erntereif ist.

Einen beeindruckenden Obstbaumbestand hat das Kloster Langwaden. Besonders beeindruckt die Vielfalt an Sorten.
Maria hat die Nase ab. Was ist passiert?
Die Quitten sind die Letzten unter den blühenden Obstbäumen. Sie haben immerhin die härtesten Früchte.

Info und Anreise:

Mit dem Fahrrad ist das Kloster Langwaden gut zu erreichen. Einige gut ausgebaute Radwege führen dahin. Selbst eine kleine Wanderung von Kapellen-Wevelinghoven aus ist machbar und bietet einen recht abwechslungsreichen Weg.

https://klosterlangwaden.de