„Daß die Stifte und Klöster, vorzeiten in guter Meinung gestiftet, um gelehrte Leute und züchtige Weibsbilder zu er- ziehen, wiederum zu solchem Gebrauch geordnet werden sollen,…“.

Den Kanonissen war jeweils ein Gartenstück zugeteilt, das ihrer Bewirtschaftung oblag. Als adelige Damen liessen sie ihre Gärten nach ihrem Geschmack und ihren Bedürfnissen gestalten.
Rosafarbene Schafgarbe im Beet des Klostergartens.
Borretsch das beliebte Küchengewürz im Beet der Konventualinnen.
Salbei gehört in jeden Klostergarten. So sehen das auch die Konventualinnen.